Was der Fibaro Flood Sensor gut kann
- Design: Das runde Design hat mehrere Designpreise gewonnen. Der Fibaro sieht aus wie ein kleines Schmuckstück — nicht wie Technik.
- Alarm vor Ort: Bei Wasser piept er und blinkt. Er ist schwimmfähig und meldet weiter, wenn er bei größerer Überflutung aufschwimmt.
- Temperatursensor: Misst zusätzlich die Raumtemperatur — nützlich für Frostwarnung in unbeheizten Kellern.
- Batterie oder Netzteil: Er läuft mit einer CR123A-Batterie (laut Hersteller ca. 2 Jahre) oder an einem 12/24-V-Netzteil — dann dient die Batterie als Notstrom.
- Neigungssensor: Erkennt, ob der Sensor bewegt oder angehoben wird — ein cleveres Sicherheitsfeature.
- Smart-Home-Integration: Lässt sich in Z-Wave-Zentralen wie Homey, Home Assistant oder Fibaro Home Center einbinden und in Automatisierungen nutzen (z.B. Ventil schließen bei Wasserkontakt).
Warum er im Pumpensumpf nicht reicht
- Nur ein Kontaktpunkt: Der Fibaro meldet Wasser dort, wo seine Kontakte liegen. Steht er auf dem Boden neben dem Schacht, kommt der Alarm erst, wenn das Wasser bereits übergelaufen ist. Mit verlängerten Fühlerkontakten kannst Du einen einzelnen Schaltpunkt im Schacht setzen — mehr nicht.
- Keine Pegelmessung: Er ist zwar schwimmfähig, misst aber keinen Wasserstand. Du bekommst ein binäres Signal: nass oder trocken.
- Z-Wave-Zentrale nötig: Für Benachrichtigungen aufs Handy braucht der Fibaro eine Z-Wave-Zentrale (Fibaro Home Center, Homey, Home Assistant mit Z-Wave-Stick usw.).
- Stromausfall: Der Sensor läuft mit Batterie weiter und piept vor Ort. Zentrale und Router brauchen aber Strom — ohne USV kommt keine Push-Nachricht. Bei Drainbee merkt die Cloud, dass sich das Gerät nicht mehr meldet, und alarmiert Dich in der App.
- Keine Pumpenüberwachung: Der Fibaro sieht nicht, ob und wie oft Deine Pumpe läuft. In der Drainbee-App siehst Du jeden Pumpenzyklus. Fällt die Pumpe aus, steigt der Pegel — und der Schwellenalarm kommt, bevor das Wasser überläuft.
- Kein Verlauf: Drainbee zeigt Dir Wasserstand, Pumpenzyklen und Zulauf über die Zeit.
Feature-Vergleich
| Funktion | Drainbee | Fibaro |
|---|---|---|
| Kontinuierliche Wasserstandsüberwachung | ||
| Alarm bei Wasserkontakt am Boden | ||
| Tauchfähige Sonde für Pumpensümpfe | ||
| Alarm bei Stromausfall | ||
| Pumpenzyklen und Zulauf im Verlauf | ||
| Kein Hub erforderlich | ||
| Temperatursensor | ||
| Signalton am Gerät | ||
| Neigungssensor / Manipulationserkennung | ||
| Z-Wave Smart-Home-Integration | ||
| Cloud-Dashboard mit Wasserstandsverlauf | ||
| Selbstlernende Schwellenwerte |
Wann brauchst Du was?
Wähle den Fibaro Flood Sensor, wenn …
- Du ein Z-Wave-Smart-Home hast und Leckagen in Wohnräumen erkennen willst
- Du Wert auf schönes Design legst und der Sensor sichtbar platziert wird
- Du den Sensor in Automatisierungen einbinden willst (z.B. Ventil schließen)
- Du keinen Pumpensumpf oder Drainage-Schacht hast
- Dir die Temperaturüberwachung im Keller wichtig ist
Wähle Drainbee, wenn …
- Du einen Pumpensumpf, eine Drainage oder einen Schacht überwachen willst
- Du gewarnt werden willst, bevor das Wasser den Kellerboden erreicht
- Du im Verlauf sehen willst, ob und wie oft Deine Pumpe läuft
- Du auch bei Stromausfall und WLAN-Verlust in der App alarmiert werden willst
- Du kein Smart-Home-System brauchst und eine eigenständige Lösung suchst
Oder beides: Fibaro in der Küche und im Bad für Leckagen — Drainbee im Pumpensumpf für Wasserstand und Pumpenzyklen. Beide Systeme arbeiten unabhängig voneinander.